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Büroalltag: Fehlzeiten wegen Depressionen & Co. stark gestiegen


Forsa-Studie im Auftrag der KKH:
Urheber:in:
KKH - Kaufmännische Krankenkasse



Genaue Information

KKH: Mehr Arbeitsausfälle im 1. Halbjahr 2023 – forsa: 48 Prozent der Berufstätigen häufig gestresst

Personalmangel, Nachwirkungen der Corona-Pandemie, Inflation und Teuerung, soziales Ungleichgewicht: Die psychischen Belastungen bei Berufstätigen haben in den ersten Monaten dieses Jahres drastisch zugenommen. Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse sind die Fehlzeiten wegen seelischer Leiden vom ersten Halbjahr 2022 auf das erste Halbjahr 2023 um 85 Prozent gestiegen – so stark wie nie in der jüngeren Vergangenheit. Demnach kamen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf 100 KKH-Mitglieder 303 Ausfalltage. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 164 Tage.

[….]

Um das Risiko für psychische Erkrankungen im Job zu senken, entwickelt die KKH mit kooperierenden Unternehmen im Zuge der betrieblichen Gesundheitsförderung Konzepte zum Erhalt der psychischen Gesundheit von Mitarbeitenden: kkh.de/firmenkunden/gesundheit-betrieb. KKH-Versicherte können außerdem auch privat etwas für ihre seelische Gesundheit tun, etwa mit der Teilnahme am Online-Stress- und Schlafcoach: kkh.de/stress/.

>>> zu den kompletten Umfrageergebnissen

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